Early Bird Pressestimmen

Magazine und Dresdner Tagespresse wussten bereits vor dem Abschluss der Aufbauarbeiten und dem Start des Festivals einiges √ľber die zu erwartende Atmosph√§re am Festspielhaus Hellerau zu berichten. Hier eine Reihe von fr√ľhen Pressestimmen zur CYNETART 2010:

„Das neue K√∂nigsgef√ľhl der digitalen Kultur. Wie sich die Wahrnehmung k√∂rperlicher Pr√§senz in Raum und Zeit im digitalen Zeitalter ver√§ndert, erforscht die 14. Ausgabe des Medienkunstfestivals CYNETART. Ob interaktive Environments, syn√§sthetische Klangskulpturen und audiovisuelle DJ Sets – die Besucher k√∂nnen auf vielf√§ltige Weise die eigene K√∂rperlichkeit bewusst erkunden. Zeitgen√∂ssische Festivals begreifen sich als Seismographen, die auf vielschichtigen Ebenen aktuelles Zeitgeschehen reflektieren. Eigene Klang- und Bildwelten mit dem K√∂rper generieren, abends beim Automatic Clubbing extatisch abfeiern und in K√ľnstlergespr√§chen Positionen zur Medienkunst diskutieren kann man nur bei der CYNETART. Ein manchmal vielleicht undurchsichtiger, aber dennoch gro√üer, bunter Spielplatz zum Experimentieren.“

(Sandra Erber, Dresdner Kulturmagazin, Novemberausgabe 2010)

„Im November wird das Festspielhaus Hellerau wieder zur Plattform der digitalen Kultur. Kreativer und zugleich kritischer Umgang mit den uns umgebenden Medien setzt deren genaue Kenntnis voraus. Schl√ľsselkompetenz ist gefragt. Dresden ruht sich keineswegs auf den Barock und Co. Vorschusslorbeeren aus. Die Kunststadt blickt nach vorn – multimedial, ohne rosarote Brille.“

(Sabrina Iskra, Prinz Dresden, Novemberausgabe 2010)

„Eine Woche lang wird das CYNETART Festival den Stand der Dinge in Sachen digitaler Kulturleistungen pr√§sentieren. Innovative Medienkunst, originelles Soundget√ľftel und ingeni√∂se Technologien d√ľrften da in √ľberraschenden Ergebnissen mit hohem Unterhaltungswert zusammenstr√∂men. Unersch√∂pflich scheinen die Ideen einer vitalen Szene von kreativen Programmierern und kunstfertigen Ingenieuren zu sein, entsprechend lebensprall, wenn auch auf virtueller Kunst basierend, d√ľrfte es knapp eine Woche lang zugehen. Internationale Trends werden bei der CYNETART nicht nur bedient, sondern wohl auch gesetzt. Neu ist, und bei einem derart auf Computertechnik fixierten Festival durchaus erstaunlich, dessen Einzug in den Bereich der Druckmedien. Inzwischen liegen zwei Magazine eigener Art vor, Nummer drei soll als Katalog zur CYNETART erscheinen.“

(Michael Ernst, Dresdner Neue Nachrichten, 11.11.2010)



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